Kunststoff / Produktentwicklung / Produktion

Morphologischer Kasten

Kombination zu umsetzbaren Konzepten

Unter einem Morphologischen Kasten wird eine zweidimensionale Lösungsmatrix verstanden. Dabei enthält die erste Spalte der Matrix die Teilfunktionen des Produkts. Zu jeder Teilfunktion sind dann zeilenweise die zugehörigen Lösungsalternativen aufgeführt.

Die Lösungen für die Teilfunktionen sind als Wörter, Handskizzen oder Kombinationen illustriert. Da das Gehirn objektorientiert Grafiken als Ganzes speichert und verarbeitet, sollte die Verwendung von Skizzen bevorzugt werden.

Kombination der Teillösungen

Sind alle Teillösungen im Morphologischen Kasten dokumentiert, müssen im nächsten Schritt durch Kombinationen der Teillösungen Gesamtkonzepte entwickelt werden. Dabei ist es nicht sinnvoll, alle theoretisch kombinierbaren Konzepte zu betrachten. Nicht jede Lösungsalternative einer Funktion lässt sich mit den Teillösungen anderer Funktionen kombinieren. Oft gibt es Ausschlüsse, d.h. Teillösungen lassen sich nur mit bestimmten anderen Teillösungen zusammen umsetzen.

Die Impetus Plastics ist einer der Pioniere in der Anwendung systematischen Ideenfindung und setzt diese Technik sein vielen Jahren sehr erfolgreich ein.

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