Kunststoff / Produktentwicklung

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Impetus Concept-Navi - Erstes 3D-Tool für Konzeptbewertung

Impetus Concept-Navi: Sicher bewerten - vorteilhaft visualisieren - geeignet dokumentieren (Bild: Impetus Plastics Consulting GmbH)
Impetus Concept-Navi: Sicher bewerten – vorteilhaft visualisieren – geeignet dokumentieren (Bild: Impetus Plastics Consulting GmbH)

11. Juli 2011

Das richtige Konzept zielsicher auswählen

Mit dem Impetus Concept-Navi steht dem Entwickler jetzt ein innovatives Tool zur Verfügung, um aus unterschiedlichen Umsetzungsvarianten das Konzept mit der größten Erfolgsaussicht zu identifizieren. Das von der Impetus Plastics Consulting GmbH neu entwickelte Tool unterstützt effektiv die hierfür notwendigen Schritte: Strukturierte Gegenüberstellung mehrerer Konzepte, eine technische und wirtschaftliche  Bewertung, erstmals gleichberechtigt eine integrierte Beurteilung der Kundenakzeptanz. Die Ergebnisse werden in 3D visualisiert und umfangreich  für weitere Konzeptentwicklungen dokumentiert.

Wir erarbeiten für unsere Kunden Produktkonzepte und bewerten die verschiedenen Konzeptvarianten mit bewährten Kriterien. Zur Gegenüberstellung, Bewertung, Darstellung und Dokumentation nutzen wir u.a. das Impetus Concept-Navi.

Unsere Kunden können das neue effektive Tool auch selbst in ihren Arbeitsalltag integrieren. Hierzu wird ein Zugang zum Bereich "Online-Lesen plus" im Fachportal Produktentwicklung benötigt. Wir informieren Sie gerne.

>> Fachportal Produktentwicklung - Abonnement "Online-Lesen Plus" mit integriertem Impetus Concept-Navi

 

SKZ-Fachtagung: 17. Würzburger Werkzeugtage

17. Würzburger Werkzeugtage 21.- 22. September 2011
17. Würzburger Werkzeugtage 21.- 22. September 2011

08. Juli 2011

Die diesjährige Würzburger Werkzeugfachtagung hat das Motto „Vorbeugen statt Heilen“ in den Fokus gerückt. Dabei wird der gesamte Lebenszyklus des Spritzgießwerkzeugs betrachtet. Bereits im Produktentwicklungsprozess ist es erforderlich, die spätere Umsetzung im Spritzgießprozess mit zu berücksichtigen, wobei Simulationstechniken als Hilfsmittel zum Einsatz kommen können.

Prof. Thomas Brinkmann, Geschäftsführer der Impetus Plastics, hält am 21. September 2011 auf den Würzburger Werkzeugtagen einen Vortrag zum Thema:

Die Auslegung des Werkzeuges beginnt mit der Produktentwicklung?

  • Der Weg vom Produkt bis zum Werkzeug       
  • Die Verknüpfung von Prozesssimulation und mechanischer Bauteilauslegung
  • Bedeutung des Prozesses auf die Produkteigenschaften

 

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme an dieser interessanten Veranstaltung.

>> 17. Würzburger Werkzeugtage - ausführliche Beschreibung

 

Impetus als Forschungspartner

Unsere Forschungsinteressen liegen auf 5 Gebieten (Bild: Impetus Plastics Engineering)
Unsere Forschungsinteressen liegen auf 5 Gebieten (Bild: Impetus Plastics Engineering)

25. Januar 2011

Neue Ideen generieren und Entwicklungsrisiko minimieren

Wir arbeiten ständig an neuen innovativen Produkten und entwickeln dabei kreative und innovative Ideen, Theorien, Konzepte und Lösungen. Hierbei werden Arbeitsweisen und -strategien genutzt, die nicht nur in der Vorentwicklung systematisch Ergebnisse zeigen, sondern die ebenfalls in Forschungsarbeiten hervorragendes Potenzial bieten.

Die Arbeiten der Impetus beginnen deshalb bereits vor der eigentlichen Produktentwicklung. In Forschungsarbeiten generieren wir Ideen und reduzieren das Entwicklungsrisiko für die spätere Produktumsetzung.

Einzelpartner oder Firmenverbund

Hierfür ist heute bei vielen Aufgabenstellungen eine gezielte Forschung in einem multidisziplinären Forschungs- und Anwendungsfeld notwendig. Forschungskooperationen sind deshalb oft unentbehrlich. Je nach Umfang und Stand der Arbeiten ist eine gemeinsame Forschung der Impetus mit einer Einzelfirma oder mehreren Industrieunternehmen (Gemeinschaftsforschung) als auch die Beteiligung einer Hochschule möglich. Die Impetus kooperiert am Standort Bad Aibling eng mit der Hochschule Rosenheim, die über gut ausgestattete Einrichtungen und eine funktionierende Infrastruktur verfügt.

An der Schnittstelle zwischen Medizin und Technik

So müssen in der Medizintechnik Ärzte und Ingenieure eng zusammenarbeiten, da der Technisierung bedingt durch die hohe Alterungserwartung und gestiegene Erwartungshaltung eine immer größere Bedeutung zukommt. Immer mehr Geräte zur schonenden Diagnostik und Therapie, für neue, lebensrettende Operationen oder für individuelle Hilfsmittel, wie Implantate ermöglichen - entstanden aus Forschungsergebnissen - spektakuläre Behandlungsfortschritte.

Ein Gebiet auf dem auch die Impetus Plastics seit mehreren Jahren als Forschungspartner aktiv arbeitet. So entwickeln wir innovative Ideen für die minimalinvasive Chirurgie, beispielsweise neue Trokarkonzepte.

Materialmodelle erweitern

Ein weiteres Forschungsfeld in dem die Impetus sich aktuell betätigt ist die Materialmodellierung und die anwendungsbezogene Materialentwicklung. Sowohl für die Auslegung der Bauteile, beispielsweise bei der Lebensdauervorhersage von glasfaserverstärkten Bauteilen als auch für die Langzeitauslegung von Bauteilen aus thermoplastischen Elastomeren entwickelt die Impetus Materialgesetze.

Forschungsbereiche der Impetus:

  • Medizintechnische Fragestellungen
  • Neue Materialmodelle
  • Anwendungsbezogene Materialentwicklung
  • Energieeffizienz der Produktherstellung und -anwendung

Unser Ansprechpartner:

Prof. Dr. Thomas Brinkmann

+49 (0) 8061-348 999-0

t.brinkmann@impetus-engineering.de


SKZ-Fachtagung: Open Innovation

SKZ- Fachtagung Open Innovation - Ein Schlüssel zu schnelleren und effizienteren Innovationen in der Kunststoffindustrie
SKZ- Fachtagung Open Innovation - Ein Schlüssel zu schnelleren und effizienteren Innovationen in der Kunststoffindustrie

25. Januar 2011

Auf der SKZ-Fachtagung „Open Innovation"  am 13. April 2011 in Würzburg hält Prof. Dr. Thomas Brinkmann, Geschäftsführer unserer Ingenieurgesellschaft Impetus Plastics Engineering, einen Vortrag zum Thema:

Kreative und systematische Innovationsentwicklung, ein Widerspruch?

  • Innovationsweg       
  • Branchen- und anwendungsübergreifende Lösungsfindung
  • Neue Bewertungskonzepte

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme an dieser interessanten Veranstaltung.

Ein Schlüssel zu schnelleren und effizienteren Innovationen in der Kunststoffindustrie

In der Konsumgüterindustrie und zahlreichen anderen Branchen kommen die Methoden und Wege, die unter dem Begriff “Open Innovation“ zusammengefasst werden, bereits seit einigen Jahren sehr erfolgreich zum Einsatz. So hat Procter & Gamble bereits vor ca. einem Jahrzehnt erklärt, dass 50 % der Produktinnovationen von außen in das Unternehmen hineingetragen werden sollen, und dieses Ziel in der Folge auch erreicht.

Entsprechend versteht man unter Open Innovation “die Öffnung des Innovationsprozesses und damit die aktive strategische Nutzung der Außenwelt zur Vergrößerung des eigenen Innovationspotentials“. Diese Tagung hat dabei zwei Zielsetzungen: Es werden bereits vielfach bewährte Ansätze erläutert, auf welche Weise die effiziente Einbeziehung der Außenwelt geschehen kann und welcher Nutzen sich daraus ergibt. Unter “Außenwelt“ sind dabei z.B. die eigenen (häufig sehr innovativen) Lieferanten, Forschungseinrichtungen, Patentveröffentlichungen, Innovationen anderer Branchen (Cross-Over-Innovationen), die Internet Community sowie die eigenen Kunden zu verstehen. “Außenwelt“ können aber auch eigene Unternehmensbereiche sein, die nicht im engeren Sinne mit der Innovationsentwicklung befasst sind und deren Potentiale häufig noch nicht genutzt werden.

Die Tagung geht zum zweiten insbesondere auf den Bedarf der Kunststoffindustrie ein. Anhand von konkreten Beispielen wird aufgezeigt, weshalb Open Innovation in Zeiten hohen Wettbewerbsdrucks und kürzer werdender Produktzyklen ein Schlüssel zu schnelleren und effizienteren Innovationen sein kann. Da die dadurch entstehenden Innovationen sich zumindest teilweise bereits in der “Außenwelt“ bewährt haben, ist Open Innovation darüber hinaus häufig auch ein Mittel zur Risikoreduzierung im Rahmen des Innovationsprozesses. Weiterhin werden die Methoden und Schritte dargestellt, die notwendig sind, Open-Innovation-Ansätze erfolgreich in der insbesondere klein- und mittelständisch strukturierten Kunststoffindustrie einzuführen.

Termin: 13. April 2011

Veranstalter:  SKZ - ConSem GmbH, Frankfurter Str. 15 - 17, 97082 Würzburg

Ort: Festung Marienberg, Oberer Burgweg, Wolfskeel-Hofstube, 97082 Würzburg

Leitung: Dr.-Ing. Gerald Aengenheyster, SKZ, Würzburg

Organisation: Dipl.-Ing. Norbert Schlör, SKZ, Würzburg

Impetus Kreativcenter - Bei uns werden aus Ideen Lösungen

Wir überlassen kreative Ideen nicht dem Zufall (Grafik: Impetus Plastics Engineering)
Wir überlassen kreative Ideen nicht dem Zufall (Grafik: Impetus Plastics Engineering)

Impetus Kreativcenter: Wir haben unserer Engagement im Bereich Ideen- und Konzeptentwicklung verstärkt (Foto: Impetus Plastics Engineering)
Impetus Kreativcenter: Wir haben unserer Engagement im Bereich Ideen- und Konzeptentwicklung verstärkt (Foto: Impetus Plastics Engineering)

18. November 2010

Erfolgreiche Kreativität benötigt Systematik - die richtigen Ideen auswählen

Die besten Konzepte für ein komplexes Produkt direkt zu erkennen ist schwierig, da Produkte in der Regel eine Reihe von Funktionen erfüllen müssen. Deshalb ist es einfacher, die zu erfüllenden Funktionen des Produkts mit den zugehörigen Lösungsalternativen getrennt zu betrachten. Zu diesem Zweck führt der Entwickler eine Funktionsstrukturanalyse durch. Für die Teilfunktionen können Lösungsideen mit Kreativitätstechniken (Brainstorming, Umkehrtechniken etc.), Recherchen, Patenten etc. entwickelt werden. Wir kombinieren die Ideen von Visionären und Tüftlern und nutzen, dort wo es sinnvoll ist, verschiedene Hilfsmittel wie die Lösungsvisualisierung oder „Kataloglösungen“.

 

Bestehende Lösungen Anderer nutzen

 

Ein wichtiger Baustein der Lösungssuche ist die Änderung der eigenen Sichtweise. Oft können bestehende Lösungen aus anderen, unterschiedlicher Branchen wie Hausgeräte, Automobil und Medizin gegenseitig erfolgreich integriert werden.

 

Wissen welche Schritte zum Erfolg führen

Der Schwerpunkt der Arbeiten des Impetus Kreativcenters liegt auf der Identifizierung von neuen, aber generell tauglichen - also umsetzbaren - Konzepten. Hierfür werden u.a im Morphologischen Kasten die einzelnen Teillösungen miteinander zu verschiedenen Lösungsvarianten kombiniert, gegenübergestellt und bewertet. Die Impetus-Mitarbeiter arbeiten erfolgreich seit mehr als 15 Jahren an der Entwicklung neuer Ideen und deren Umsetzung. Hierbei hat die Impetus umfangreiche Erfahrung in der Aufstellung der wirtschaftlichen und technologischen Bewertungskriterien gesammelt, die für neue Projekte gezielt eingesetzt werden. Im Focus stehen dabei die Entwicklung von patentfähigen Ideen oder die gezielte Entwicklung von Ideen, um die Patente des Wettbewerbs zu umgehen.

Impetus Kreativcenter - Aktiviäten gebündelt und verstärkt

Nachfrage nach kreativer und technisch umsetzbarer Konzeptentwicklung ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Die Impetus hat deshalb den Ideen- und Konzeptbereich weiter verstärkt und in Bad Aibling in dem Impetus Kreativcenter in der Außenstelle Lindenstr. gebündelt. Selbstverständlich ist das Kreativcenter eng mit dem Bereich Impetus Engineering und dem Impetus Simulationszentrum vernetzt und greift für die Konzeptentwicklung direkt auf deren umfassenden Möglichkeiten zu.

  • Kunststofftechnische Anforderungsprofile
  • Funktionsstrukturanalysen
  • Designabstimmung und Bauraumanalysen
  • Entwicklung neuer Ideen mit diversen Kreativmethoden
  • Lösungsfindung u.a. mit Morphologischen Kästen
  • Technische und wirtschaftliche Konzeptbewertungen
  • System-FMEA

Unser Ansprechpartner:

Dipl.-Ing. Christoph Cohn

+49 (0) 8061-348 999-0

c.cohn@impetus-engineering.de


Die Impetus Plastics Consulting erweitert unsere Homepage

30. März 2010

Neben den Fachbereichen "Engineering" und "Simulation" finden Sie ab sofort auch eine Rubrik unter dem Titel "Consulting". In dieser Art wahrscheinlich einzigartig finden Sie eine Wissensdatenbank rund um die Themen Produktentwicklung und Kunststofftechnik.

Wir hoffen das Ihnen diese Erweiterung zusagt und sind auf Ihre Kritik und Anregungen gespannt.

Das Impetus Team!

Leichtbau als Konstruktionsprinzip

Gewichtseinsparung im Vergleich zu einem Hohlprofil (Grafik: Impetus Plastics Engineering GmbH)
Gewichtseinsparung im Vergleich zu einem Hohlprofil (Grafik: Impetus Plastics Engineering GmbH)

21. Januar 2010

Leichtbau als Konstruktionsprinzip

Gewichtsfitness gleich Kosten- und Umweltfitness

Dem Konstrukteur bieten sich durch den Einsatz verschiedener Fertigungsverfahren, einer intelligenten Werkstoffauswahl und geschickter Konstruktionen bei Spritzgussbauteilen diverse Möglichkeiten, Gewicht bzw. Material zu reduzieren. So können direkt oder indirekt Kosten gespart und zugleich ökologische Aspekte berücksichtigt werden. Bei den Fertigungsverfahren werden hierzu die Schäumverfahren und die Fluidinjektionstechniken genutzt. Des Weiteren liegen die Potenziale zur Gewichtsreduktion in der Auswahl von Kunststoffen mit geringer Dichte sowie im Einsatz von leichten Füllstoffen wie Naturfasern und Mikrohohlkugeln. Aber nicht nur durch Verfahren und Werkstoffe, sondern auch durch konstruktive Maßnahmen können Spritzgussbauteile leichter gestaltet werden. Hierzu zählt beispielsweise die Steifigkeitserhöhung durch Verrippungen (nicht durch eine Wandstärkenerhöhung). 

 

 

Langfassung [PDF, 159,4 kB Byte]

Spritzgießen 2010: Energieeffizienz durch optimierte Produkt- und Werkzeugentwicklung

Spritzgießen 2010: Energieeffizienz durch optimierte Produkt- und Werkzeugentwicklung

20. Januar 2010

Auf der VDI-Tagung „Spritzgießen 2010" am 9. und 10. Februar 2010 in Baden-Baden hält Prof. Dr. Thomas Brinkmann, Geschäftsführer unserer Ingenieurgesellschaft Impetus Plastics Engineering, einen Vortrag mit dem Titel" Energieeffizienz durch optimierte Produkt- und Werkzeugentwicklung“.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme an dieser interessanten Veranstaltung.

Prototypen in kürzester Zeit

uPrint Personal 3D Printer (Foto: alphacam Fertigungssoftware GmbH)
uPrint Personal 3D Printer (Foto: alphacam Fertigungssoftware GmbH)

19. Januar 2010

Der Impetus Plastics Engineering steht ab sofort eine neue Rapid-Prototyping-Anlage im eigenen Hause zur Verfügung. Die Anlage arbeitet nach dem FDM-Verfahren und bietet eine Grundbaufläche von 152 x 152 mm und einer Bauhöhe von 203 mm. Hiermit können in kürzester Zeit funktionsfähige Kunststoffmodelle für eine Vielzahl von Anwendungen hergestellt werden, um Entwicklungen zu visualiseren und zu beschleunigen.

Weitere Informationen Prototyping

Weitere Informationen Tooling

 

Produkte im Wettlauf

02. November 2009

 

LESEN SIE HIER WEITER ...

Erweiterung der Web-Präsenz

Kunststoff Simualtionszentrum
Kunststoff Simualtionszentrum

30. September 2009

Webangebot erweitert

Impetus Plastics bietet noch mehr Informationen rund um das Thema Berechnung und Simulation

Um unseren Kunden zukünftig eine noch größere Informationsvielfalt anbieten zu können, haben wir unseren Webauftritt erneut überarbeitet. Unter dem neuen Impetus Logo finden Sie nun die Bereiche Engineering und Simulation. Speziell im Bereich Simulation wollen wir Sie detailliert über unseren Tätigkeiten und unser Knowhow informieren. Wir hoffen, dass Ihnen unser "neues Gesicht" gefällt.

Das Team der Impetus

Wertanalyse lohnt sich für jeden

Reine Methodenkompe- tenz reicht nicht! Reines Engineering reicht auch nicht! Wir kombinieren in der Wertanalyse erfolg- reich Beides!
Reine Methodenkompe- tenz reicht nicht! Reines Engineering reicht auch nicht! Wir kombinieren in der Wertanalyse erfolg- reich Beides!

05. Mai 2009

Wertanalyse lohnt sich für jeden

Wertanalyse in der Produktentwicklung - ein Erfolgsmodell 

Die Ziele einer Wertanalyse heißen: Kosten reduzieren und gezielte Wertgestaltung von Produktfunktionen. Für die marktgerechte Gestaltung des Bauteils, werden im Rahmen einer Wertanalyse deshalb Ungleichgewichte zwischen einzelnen Bauteilfunktionen und den zugehörigen Kosten aufgedeckt. Die Erfahrung der Impetus Plastics Engineering aus der langjährigen Anwendung der Wertanalyse in Projekten ist: Eine Wertanalyse kann in jedem Unternehmen zu jedem Zeitpunkt immer mit Erfolg durchgeführt werden.

Langfassung [PDF, 361,5 kB Byte]

Heißverstemmen als alternative Verbindungstechnik

Laser-Heißverstemmen - eine neue Art der Befestigung von Metallteilen auf Kunststoff
Laser-Heißverstemmen - eine neue Art der Befestigung von Metallteilen auf Kunststoff

04. Mai 2009

Heißverstemmen als alternative Verbindungstechnik

Befestigung von Metallteilen auf Kunststoff

Bei vielen Produkten, die heutzutage auf dem Markt sind, handelt es sich um Baugruppen aus zwei oder mehreren Bauteilen. Erst durch das Zusammenfügen von Einzelteilen entstehen funktionsfähige Produkte. Die dafür eingesetzten Verbindungstechniken müssen grundsätzlich zwei Aufgaben erfüllen:

  • Einzelteile zueinander fixieren
  • Kräfte und/oder Momente zwischen den Einzelteilen übertragen

Als ein neues Verfahren für das formschlüssige Verbinden von zwei Bauteilen hat vor kurzem die LPKF Laser & Electronics AG, D-Erlangen das Laser-Heißverstemmen vorgestellt. Dieses Laserverfahren kann, auch in der Großserienfertigung, das Schrauben, Kleben und insbesondere das Nieten vorteilhaft ersetzen, zum Beispiel bei der Leiterplattenmontage in spritzgegossenen Gehäusen.

Langfassung [PDF, 390,5 kB Byte]

Produkte effizient entwickeln

Die Serienentwicklung des neuen Wassereinigungsgeräts für den Consumer- Bereich gelang durch die optimale Verzahnung von Produktdesign, Konstruktion und Fertigung schnell und effizient. (Bild: oco-Design)
Die Serienentwicklung des neuen Wassereinigungsgeräts für den Consumer- Bereich gelang durch die optimale Verzahnung von Produktdesign, Konstruktion und Fertigung schnell und effizient. (Bild: oco-Design)

26. November 2008

Produkte effizient entwickeln

Neues Wasserreinigungsgerät für den Consumer-Bereich 

Wenn ein neues Gerät, wie die Stand-Alone-Wasseraufbereitung für den Einsatz im Haushaltbereich, entwickelt wird, bedeutet dies die anforderungsgerechte Werkstoffauswahl, die Dimensionierung und die kunststoffgerechte Konstruktion von 25 Einzelkomponenten. Es bedeutet die Entscheidung über die richtigen Verbindungs- und Dichtungstechniken und erfordert die Auswahl der Oberflächengestaltung. Die Impetus Plastics Engineering setzte diese Anforderungen im Rahmen eines engen Zeitplanes kosteneffizient um. Die optimal verzahnte Entwicklung mit dem Designbüro oco-Design und der Gebr. Schwarz GmbH, zuständig für den Werkzeugbau und die Spritzgießfertigung, ist ein gelungenes Beispiel für eine vorbildlich strukturiertes Projekt und ein sehr gutes Entwicklungsergebnis.

Langfassung [PDF, 405,8 kB Byte]

MID-Herstellung ohne Metallisierung

Neuartiges PP-Compound mit Leitfähigkeitskomponente auf Kohlenstoffbasis ermöglicht die Fertigung von dreidimensionalen Schaltungsträgern in nur zwei Fertigungsschritten
Neuartiges PP-Compound mit Leitfähigkeitskomponente auf Kohlenstoffbasis ermöglicht die Fertigung von dreidimensionalen Schaltungsträgern in nur zwei Fertigungsschritten

25. November 2008

MID-Herstellung ohne Metallisierung

Neues Verfahren für Molded Interconnect Devices

  

Compound aus PP und Leitfähigkeitskomponente auf Kohlenstoffbasis

Für die MID-Herstellung, also die Fertigung von dreidimensionalen Schaltungsträgern, werden eine Reihe unterschiedlicher Verfahren eingesetzt. Bei allen bisherigen Verfahren wird die Leitfähigkeit des Bauteils durch die Metallisierung von Teilbereichen erreicht. Ein neuartiges Compound auf der Basis von Polypropylen (PP) ermöglicht es jetzt MIDs ohne eine Metallisierung zu realisieren. Die Innovation liegt darin, dass die Leitfähigkeitskomponente auf Kohlenstoffbasis bereits in das spritzgießfertige Material eingebettet ist und die bisher erforderliche Metallisierung deshalb vollständig entfällt. Die pp-mid, Rathsberg, die diese neue Technologie entwickelt und bereits zum Patent angemeldet hat, stellt derzeit vorgefertigte Musterplatten sowie Mustergranulate zur Verfügung. Das Unternehmen arbeitet in Verbundprojekten zur Verfahrensentwicklung und Leitfähigkeitsforschung eng mit dem Bayerische Laserzentrum, Erlangen und der Universität Erlangen-Nürnberg zusammen.

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German-Quality-Engineering kombiniert mit indischem Detail Engineering

Wirtschaftlicher und technischer Erfolg durch optimal kombiniertes deutsches und indisches Engineering
Wirtschaftlicher und technischer Erfolg durch optimal kombiniertes deutsches und indisches Engineering

15. Oktober 2008

German-Quality-Engineering kombiniert mit indischem Detail Engineering 

Hervorragende Konditionen - deutsche Leitung und Kreativität

Eine echte Win-Win-Situation ist der neue Entwicklungsweg „Onsite-Offshore" der Impetus Plastics Engineering, der deutsches Value Engineering mit indischem Detail Engineering kombiniert.  Sie möchten eine komplette Entwicklung, etwa eine Gerätevariantenentwicklung, mit hoher Qualität zu guten Konditionen bekommen oder haben Kapazitätsengpässe - wir übernehmen als verantwortlicher Engineering Dienstleister ihre kompletten Projekte, garantieren Ihnen gute Qualität und die Kreativität des German Engineerings und dies zu absolut hervorragenden Konditionen. 

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Nach der Haushaltsgerätenorm zertifizierte Materialien ermöglichen eine schnelle und effiziente Produktumsetzung

Elektroverteilerkasten aus Pocan DP 2004, dem ersten zertifizierten PBT nach der neuen Haushaltsgerätenorm IEC/EN 60335-1 (Foto: Lanxess)
Elektroverteilerkasten aus Pocan DP 2004, dem ersten zertifizierten PBT nach der neuen Haushaltsgerätenorm IEC/EN 60335-1 (Foto: Lanxess)

14. Oktober 2008

Nach der Haushaltsgerätenorm zertifizierte Materialien ermöglichen eine schnelle und effiziente Produktumsetzung

Erstmals unverstärktes PBT zertifiziert

Wählt der Produktentwickler für die Herstellung von unbeaufsichtigten Haushaltsgeräten, wie Spül-, Waschmaschinen oder Kühlschränke etc., Materialien, die bereits nach der erweiterten Hausgerätenorm IEC 60335-1 zertifiziert sind, muss das Flammverhalten des Fertigteils nicht mehr überprüft werden. Somit kann der Gerätehersteller sicherer planen, hat einen geringeren Entwicklungsaufwand und kann sein Produkt schneller am Markt einführen Zudem spart er die Ausgaben für die Glühdrahtprüfung sowie eventuelle Folgeprüfungen ein. Neben den von verschiednen Rohstoffherstellern beispielsweise angebotenen Polyamiden, bietet die Lanxess AG, Leverkusen seit kurzem ein PBT-Material, Pocan DP 2004, mit diesem Zertifikat an.

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Patente kreativ umgehen - Gute Ideen schützen

Schutzrechte zu umgehen, bedeutet den Innovationsprozess fortzusetzen
Schutzrechte zu umgehen, bedeutet den Innovationsprozess fortzusetzen

12. Juni 2008

Patente kreativ umgehen - Gute Ideen schützen

Schutzrechte im Rahmen der Produktentwicklung

Produktentwicklung bedeutet stets auch, sich mit Schutzrechten von Produkten und Verfahren auseinander zu setzen. Für den Weg von der Entwicklung bis hin zu einem marktreifen Produkt sind in der Regel hohe Investitionen erforderlich. Ohne einen rechtlichen Schutz könnte ein Konkurrent das neu entwickelte Produkt einfach nachahmen und es zu einem wesentlich günstigeren Preis verkaufen, da er die Entwicklungskosten nicht zu tragen hätte. Zu den Entwicklungsaufgaben der Impetus Plastics Engineering zählt als Engineering-Dienstleister deshalb selbstverständlich die Erarbeitung neuer, schützenswerter Ideen. Jedoch genauso der umgekehrte Fall: Mit welcher Produktlösung kann ich den Patentschutz des Wettbewerbs umgehen? Hierfür ist die Kenntnis geeigneter Innovationsstrategien und "das Lesen" der geschützten Ansprüche der unterschiedlichen Schutzrechte und Länder von entscheidender Bedeutung.

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Datenbanken für die Werkstoffauswahl

Einstiegsseite und verschiedene Suchmöglichkeiten der Werkstoffdatenbank Prospector (Grafik: www.ides.com)
Einstiegsseite und verschiedene Suchmöglichkeiten der Werkstoffdatenbank Prospector (Grafik: www.ides.com)

11. Juni 2008

Datenbanken für die Werkstoffauswahl

Optimales Material systematisch auswählen

Die Auswahl des richtigen Werkstoffes ist für den Erfolg eines zu entwickelnden Bauteils ein maßgeblicher Faktor. Die große Vielfalt von Kunststoffen, deren Eigenschaften, welche zudem stark temperatur-, zeit- und belastungsabhängig sind, und die verschiedenen Verarbeitungsmöglichkeiten mit Einfluss auf die Formteileigenschaften erschweren dem Konstrukteur eine schnelle sowie sichere Werkstoffauswahl. Im Gegenzug ermöglicht die enorme Werkstoffvielfalt mitsamt den Modifikationsmöglichkeiten, wie Additivzugaben, Oberflächenbeschichtungen und Werkstoffverbunden, eine sehr genaue Anpassung der Werkstoffeigenschaften an die Produktanforderungen. Durch die Materialauswahl werden Herstellkosten, Qualität und Funktionserfüllung eines Produkts beeinflusst. Als Hilfsmittel für die Werkstoffauswahl, ein Prozess der eng mit dem gesamten Konstruktionsprozess verbunden ist, dienen einen Reihe von Datenbanksystemen.

Langfassung [PDF, 482,9 kB Byte]

Oberflächen flexibel dekorieren

Galvanisierte, strukturierte Oberfläche auf glatter Kunststoffoberfläche (Foto: Schaal Oberflächen & Systeme GmbH & Co.KG)
Galvanisierte, strukturierte Oberfläche auf glatter Kunststoffoberfläche (Foto: Schaal Oberflächen & Systeme GmbH & Co.KG)

07. April 2008

Oberflächen flexibel dekorieren

Wechselseitig glatt oder strukturiert

Der zunehmende Wunsch nach Variantenvielfalt und Individualisierung macht die Dekoration von Spritzgussteilen immer wichtiger. Immer neue Dekorationsverfahren für glatte oder strukturierte Oberflächen werden den wachsenden Anforderungen an Design und Haptik bei gleichzeitig steigenden Qualitätsansprüchen gerecht. Über die Optik hinaus lassen sich mit Galvanisieren, In-Mould-Dekorieren oder Folienhinterspritzen viele Funktionen von Kunststoffbauteilen verbessern, z.B. Barriereeigenschaften, Abriebfestigkeit, Dämmung und Lebensdauer. Die Auswahl der Dekorationsverfahren sind Bestandteil der Produktentwicklung, da sie nicht nur Änderungen der Formteildimension zur Folge haben, sondern auch besondere Ansprüche z.B. an Füllverhalten und Material- bzw. Oberflächenqualität stellen.

Langfassung [PDF, 571,3 kB Byte]

Neuer Praxisleitfaden "Produktentwicklung mit Kunststoffen"

Buchcover
Buchcover

17. Dezember 2007

Mit Praxiswissen immer auf der Höhe des Know-how

Dieses neue Loseblattwerk wurde speziell für Konstrukteure und Produktentwickler konzipiert, die Kunststoffprodukte nach funktionalen und wirtschaftlichen Kriterien planen, konzipieren, entwerfen und ausarbeiten. Das Werk orientiert sich an der Vorgehensweise des Entwicklungsprozesses und liefert zu jeder Phase die benötigten Informationen. Dadurch wird der Konstrukteur Schritt für Schritt in seiner Entwicklungsarbeit begleitet. Konstruktionsprinzipien, Werkstoffauswahl, Gestaltungsregeln inklusive Toleranzdesign und Know-how zur Dimensionierung unterstützen den Entwicklungsprozess. Fertigungssimulation, Kostenkalkulation, und Prototypenbau sind für die Ausarbeitung wichtig und werden ausführlich erläutert. Die wirtschaftlichen Aspekte werden in jeder Phase berücksichtigt, weil dies in der Praxis neben funktionalen Gesichtspunkten oft der ausschlaggebende Punkt zur Lösungsfindung ist. Zum besseren Verständnis gibt es zahlreiche Konstruktionsbeispiele und Empfehlungen zur Berücksichtigung kunststoffspezifischer Besonderheiten bei der Produktentwicklung. Auf der beiliegenden CD-ROM werden CAD-Beispieldateien, Checklisten, Bewertungs- und Kalkulationsdateien bereit gestellt.

Loseblattwerk mit CD November 2007
556 Seiten
Carl Hanser Verlag
EUR 149,- Subskriptionspreis bis 7.2.2008 EUR 129,--
keine Versandkosten innerhalb von Deutschland, Österreich und der Schweiz -
ISBN 978-3-446-22892-4

Eine ausführliche Buchbeschreibung mit Inhaltsverzeichnis finden Sie hier.

Der Praxisleitfaden kann über www.all4products.com bestellt werden [Direkt zur Bestellung]  In dem zugehörigen Internetportal, www.all4products.com, erhält der Leser Zugang zu ergänzenden Informationen und der Möglichkeit, in der elektronischen Version des Werkes zu recherchieren. Die Impetus hat eine enge Kooperation mit der all4products GmbH, Rosenheim, begonnen, um den Wissenstransfer aus der Produktentwicklung in die Industrie zu beschleunigen.

Weitere, ausführlichere Informationen dazu finden Sie hier!

Bestellformular [PDF, 408,4 kB Byte]

Kompetente Integration

Impetus übernimmt die Entwicklung von kompletten, mechatronischen Geräten
Impetus übernimmt die Entwicklung von kompletten, mechatronischen Geräten

16. Oktober 2007

Kompetente Integration von Mechanik, Elektronik und Optik

Impetus komplettiert mechatronische Geräte durch Entwicklung mechanischer Komponenten und Integration der Elektronik

Die Mechatronik bezeichnet das synergetische Zusammenwirken der Fachdisziplinen Maschinenbau, Elektrotechnik und Informationstechnik beim Entwurf und der Herstellung industrieller Erzeugnisse sowie bei der Prozessgestaltung. Aufgrund ihres Potenzials zur Integration unzähliger Funktionen in kompakte Bauteile, Baugruppen und Gehäuse hat sich die Spritzgießtechnik zum wichtigsten Fertigungsverfahren für mechatronische Systeme entwickelt.

Mit der Entwicklung und Optimierung von Gehäusen für Mobiltelefone, Blutzuckermessgeräte und andere elektrische und mechatronische Komponenten hat Impetus über Jahre hinweg ein breites Expertenwissen aufgebaut. Gemeinsam mit verschiedenen deutschen Technologiepartnern und großen Endabnehmern aus Elektronik, Informatik und Optik hat Impetus mechatronische Systeme und Geräte entwickelt.

Langfassung [PDF, 489,4 kB Byte]


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